Open Space „Kultur und ökonomische Perspektive: Wie wir unser Kapital nützen können?“ 27. November 2011

Gesprächsgruppe “Deklinieren + Fragen”

Ausgangspunkt war die Frage der Dissidenz und der Differenz
„Dissidentenblick“
shared context: Identifikation ist komplex, anstrengend

Von welchen Ressourcen gehen wir einzeln aus?
Was sind die Ressourcen der solidarischen Ökonomie (Plattform)?
Und was der Unterschied zwischen Netzwerk (wirklich) und Zweckgemeinschaft?
Konfliktkultur ist wichtig.

Von KünstlerInnen wird heute erwartet, dass als kleine smarte UnternehmerInnen sich selbst ununterbrochen vermarkten.
Durchdringung des Privaten mit p.r. in Social Media
Wichtig ist es, sich nicht vom Markt (alleine) abhängig zu machen, nicht nur „Ihr habt die Kohle – wir wollen ran“
Auch sich und anderen erlauben, Fragen zu stellen (nicht „genialischer Künstler“)

Das WIR muss entstehen, sich neu bilden
Nicht Verantwortung abgeben, sondern selbst verantwortlich sein
Von der ICH-AG zum WIR zu kommen ist mühsam!
Wir brauchen Praxis dafür
Das WIR entsteht, wenn Leidenschaft ins Spiel kommt
Welche neuen Ressourcen entstehen daraus?

Einlader: Daniel Aschwanden da@bilderwerfer.com

Weitere Teilnehmer:
Marina Richter, Claudia-Maria Luenig, Beate Glück, Elizabeth McGlynn, Flo Ledermann, Maria Bergstötter, Fabian Faltin

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