Claudia Mongini

Claudia Mongini lebt als unabhängige Wissenschaftlerin und Künstlerin in Wien.
Nach dem Studium der Physik in Turin forschte sie an der Universität Wien zur Beziehung von Chaostheorie und Neurowissenschaften und promovierte 2001. Danach studierte sie an der Akademie der bildenden Künste, Wien (Abschluss 2005, Auszeichnung).
Gegenwärtig untersucht sie die Schnittstellen zwischen aktuellen künstlerischen und wissenschaftlichen Feldern auf Basis einer kritischen Revision von Konzepten wie Materie, Abstraktion und Information.
In 2011 hat sie an der von Franco Berardi (Bifo) organisierten Eröffnungskonferenz von SCEPSI (European School of Social Immagination) in San Marino teilgenommen. In 2012 zusammen mit Gertrude Moser-Wagner hat sie die Ausstellung “Trace the Tweet” (Galerie Skolska, Prag) co-kuratiert.
Sie betreut den wissenschaftlichen Teil des Organisationsteams von „Radikal Neues“, einem Projekt des Netzwerks eop, das die Entwicklung trans- und interdisziplinärer Praktiken in experimenteller Weise untersucht.

Eine ihrer neueren Publikationen ist ein Kapitel des Buches „Deleuze and Contemporary Art“ (Hg. Stephen Zepke und Simon O’Sullivan, Edinburgh University Press, 2010).

Laufende Infos am Blog: www.claudiamongini.net

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