KULTUR? ZWEI JAHRE ROT-GRÜN

KulturarbeiterInnen ziehen Bilanz

Dienstag, 22. Jänner 2013, 19 Uhr

Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien

Die IG Kultur Wien lädt ein zur Diskussion und zum Resümieren von 2 Jahren rot-grüne Kulturpolitik. Verschiedene Inputs von Personen aus Kunst, Kultur und Wissenschaft liefern, pünktlich zur Halbzeit der Stadtregierung, eine Übersicht der aktuellen politischen Geschehnisse.

• Was hat sich verändert? Was verbessert, was verschlechtert?
• Was ist nach wie vor unverträglich oder lähmend für ein lebendiges, wachsendes kulturelles Szenario in Wien?
• Welche Schritte gehen in die richtige Richtung, welche überhaupt nicht?
• Welche Ansätze sollten intensiviert werden?

Weg von Allgemeinplätzen und Lippenbekenntnissen der Politiker_innen wollen wir differenziert diskutieren, was wie und wann förderlich ist für ein breites und diverses kulturelles Schaffen.

Wo und wie findet unter rot/grün Veränderung statt, welche Punkte im Wahlprogramm wurden von der Politik in Angriff genommen und wo passiert auch weiterhin nichts? Bei welchen Punkten macht es Sinn Widerstand gegen bestehende Stadtpolitik zu setzen und wie kann dieser, vernetzt und kooperativ, aussehen um mehr vom Kuchen zu bekommen als nur ein paar Brösel?

Inputs liefern Alltagsfachmenschen, diskutieren sollen viele. Für das Publikum wurden PolitikerInnen der Stadtregierung angefragt.

Inputs zu zwei Jahren rot/grün kommen von:

Helga Köcher (eop)
Claudia Totschnig (Amerlinghaus)
Alexander Nikolic (BOEM*)
Stefan Niederwieser (The Gap)

Moderation: Elke Rauth (Derive)

Organisation: Agnes Peschta (IG Kultur Wien)

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