Projekte – in der eopictureNight10+5 gezeigt – inzwischen realisiert
Biofiction
Markus Schmidt, Biofaction KG und IDC, und Camillo Meinhart stellten ihr Projekt “Biofiction” bei der 7. eopictureNight10+5 am 30. Juni 2010 vor. Sie haben inzwischen ihr Projekt in großartiger Weise realisiert :
Biofiction im Naturhistorischen Museum Wien
Von 13. bis 14. Mai 2011 fand das “Science-, Art- und Film-Festival “Biofiction”” im Naturhistorischen Museum Wien statt. Am Programm standen zahlreiche Wissenschaftsgespräche. 50 der eingereichten 135 Videos wurden gezeigt und die eindrucksvolle Ausstellung von 10 internationalen KünstlerInnen, die sich mit Biotechnologie, speziell mit synthetischer Biologie auseinandersetzen. Die Ausstellung “synth-ethic” schloss am 26. Juni 2011
Zur Eröffnungsansprache des Kurators der Ausstellung Jens Hauser
Das Medienecho war beachtlich. Zum Pressespiegel
Zur online-Version des Ausstellungskatalogs
Biofiction on tour
Inzwischen ist Biofiction rund um die Welt gewandert:
Biofiction präsentierte sich am 23. Juni 2011 im Rahmen des RiAus-Programms in Adelaide
Mehr zu diesem Programm in Adelaide
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Am 21. Juni 2011 war Biofiction, organisiert vom Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (KIT-ITAS) zu Gast am ZKM in Karlsruhe Mehr dazu
und am 29. August 2011 bei der International Conference of Systems Biology 2011 (ICSB 2011) in Mannheim Mehr dazu
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Von 14. – 16. Oktober 2011 war Biofiction schließlich als Teil der International Genetically Engineered Machine Competion iGEM Asia in Hongkong geladen.
Internationale wissenschaftlich-künstlerische Tagung Synthetische Biologie. Leben – Kunst
8.12.2011 bis 09.12.2011 Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, 10117 Berlin
Markus Schmidt und Kurator Jens Hauser sind wesentliche Akteure dieser Tagung
An der Diskussion um Zukunftsentwürfe, die durch wissenschaftliche und technische Innovationen ausgelöst werden, haben sich seit jeher Wissenschaftler und Künstler gleichermaßen beteiligt und die Auseinandersetzung um eine biotechnologisch gestaltete Zukunft hat bereits begonnen. „Leben machen“ erscheint immer mehr als eine technische und konstruktive ebenso wie künstliche und künstlerische Option.
Eine international aktive Kunstszene hat in den letzten Jahren in zahlreichen Ausstellungen und künstlerisch motivierten Projekten zu den Auswirkungen der Biowissenschaften Stellung bezogen. In der Auseinandersetzung um die Darstellbarkeit von Leben bedienen sich Künstler heute auch der Methoden und Techniken der Synthetischen Biologie um Lebendiges sichtbar zu machen. Es entstehen neue Bilder und Interpretationen von Leben jenseits der wissenschaftlichen Labore, die die Grenzbereiche zwischen künstlichem Leben und lebendiger Kunst sondieren. Die internationale Tagung „Synthetische Biologie. Leben – Kunst“ führt Perspektiven aus beiden Bereichen zusammen und erweitert die Diskussion um das schöpferische Potential künstlerischer Ausdrucksformen und die Möglichkeiten einer neuartigen Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft.
In ihrer transdisziplinären Ausrichtung dient die Veranstaltung der Diskussion und Reflexion unterschiedlicher Arbeitsprozesse und Herangehensweisen von Wissenschaft und Kunst, die in der Zusammenschau Denkanstöße und neue Perspektiven auf eine der wichtigsten Zukunftsfragen unserer Gesellschaft eröffnen sollen.
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Hallo Irrgast
Das Projekt Hallo Irrgast wurde von Gertrude Moser-Wagner und Claudia Mongini ebenfalls bei der 8. eopictureNight10+5 am 4. Oktober 2010 präsentiert.
“Hallo Irrgast” konnte mit großem Erfolg in der Universität für Bodenkultur verwirklicht werden mit einem Symposium am 28.10.2010 und einer Ausstellung von 29.10. – 18.11.
Zu einer ausführlichen Doku des Projekts Hallo Irrgast
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“Asyl – Was bleibt von unserer Menschlichkeit”
Katharina Razumovsky stellte ihr Projekt “Asyl” in der 10. eopictureNight am 4. April 2011 vor.
Schon am 29. April konnte sie die geplante Installation – Scheune mit Heu, Ölbilder, eine Leuchtschrift – in der Ausstellung Cross Borders in der MASC Foundation zeigen und die Autorin Susanne Scholl für eine Lesung aus ihrem Buch “ALLEIN ZU HAUSE” am Vernissagenabend gewinnen. Die Ausstellung lief bis 14, Mai 2011.
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e_may
In der 10. eopictureNight10+5 am 4.April 2011 gab auch Ruth Ranacher einen Einblick in den geplanten e_may’11, schon die 5. Veranstaltung dieses Festivals neuer und elektronischer Musik und sprach dabei grundsätzliche Probleme von Musikerinnen an.
Mit großem Erfolg ging e_may’11 dann von 19. bis 21. Mai 2011 über die BÜhne des Kosmostheaters Wien.
Zur ausführlichen Doku von e_may’11
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gnovi
Malte Fiala stellte sein Projekt gnovi bei der 8. eopictureNight10+5 am 4. Oktober 2010 vor.
Er hat dieses interaktive soziale Kunstwerk, das textuelle Assoziationen auf spielerische Weise kartographiert, fertig programmiert. Es findet sich auf http:www.gnovi.org und war von 11. – 22. Mai 2011 in der Ausstellung Y/OUR/SPACE – Neue Positionen Digitaler Kunst der Studierenden der Klasse Ruth Schnell/ Abt. Digitale Kunst, Universität für angewandte Kunst Wien zu sehen.